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künstliche intelligenz

Künstliche Intelligenz verändert grundlegend die Art, wie Produkte entstehen. Wir setzen sie entlang der gesamten Entwicklungskette ein – von der Anforderungsanalyse über Codegenerierung und Debugging bis zur Testfallgenerierung.
Das verkürzt Zyklen und erhöht die Abdeckung, ohne die fachliche Verantwortung abzugeben.
Darüber hinaus realisieren wir KI direkt im Produkt: als Edge-KI auf dem Mikrocontroller, in Echtzeit und ohne Cloud-Anbindung.

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Integration ist unsere Natur!

Künstliche Intelligenz

Wir nutzen ki für schnellere Zyklen und höhere Qualität
und bringen sie auf Wunsch direkt in Ihr Produkt.

01

KI im Engineering-Prozess

Anforderungsanalyse, Prüf-Checklisten, Dokumentation und Prozessautomatisierung: KI-Unterstützung entlang der gesamten Entwicklungskette.

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02

KI in der Softwareentwicklung

Codegenerierung, Debugging, Refactoring und Code-Reviews – von der Erstellung wiederkehrender Strukturen bis zur Analyse fremder Codebasen.

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03

KI in Test und Qualitätssicherung

Testfallgenerierung aus Anforderungen mit einem intern entwickelten, produktiv eingesetzten Werkzeug: höhere Abdeckung in kürzerer Zeit.

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04

Edge-KI direkt auf Embedded Controller

KI direkt auf dem Mikrocontroller, ohne Cloud-Anbindung z.B. für Sprachsteuerung, Gestenerkennung und Predictive Maintenance.

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KI, die im Projekt ankommt

Von der Anforderungsanalyse über automatisch generierte Testfälle bis zum Modell auf dem Mikrocontroller: Wir setzen KI dort ein, wo sie nachweisbar Zeit und Qualität optimiert.
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1

KI im Engineering-Prozess

Ein erheblicher Teil des Entwicklungsaufwands entfällt auf strukturierte, wiederkehrende Tätigkeiten. Genau dort erzielt KI messbaren Nutzen: bei der Prüfung von Anforderungen auf Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit, bei der Pflege von Checklisten und Dokumentation, bei der Automatisierung wiederkehrender Prozessschritte.
Das Ergebnis sind kürzere Durchlaufzeiten bei gleichbleibender Sorgfalt und mehr Kapazität für die eigentliche Ingenieursarbeit.
- Requirements Engineering: Prüfung auf Vollständigkeit, Konsistenz und Testbarkeit
- Ableitung von Akzeptanzkriterien aus Anforderungen
- Generierung projektspezifischer Review- und Prüf-Checklisten
- Erstellung und Pflege technischer Dokumentation
- Automatisierung wiederkehrender Prozessschritte
2

KI in der Softwareentwicklung

KI entfaltet ihren Nutzen dort, wo Struktur erkennbar und Wiederholung häufig ist: bei der Generierung wiederkehrender Codestrukturen wie Treibergerüsten und Schnittstellen.
Die fachliche Bewertung bleibt bei unseren Ingenieurinnen und Ingenieuren.
- Debugging: Analyse von Logs und Fehlermustern
- Erschließung bestehender oder undokumentierter Codebasen
- Refactoring, Portierung und Migration
- KI-gestützte Code-Reviews
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KI in Test und Qualitätssicherung

Testfälle aus Anforderungen abzuleiten ist gründliche, aber zeitintensive Arbeit. Mit wachsendem Anforderungsumfang steigt das Risiko von Abdeckungslücken. Dafür setzen wir habemus! intern entwickelte Werkzeuge produktiv ein. Jeder Testfall wird fachlich geprüft und freigegeben.
- Testfallgenerierung aus Anforderungen
- Systematische Erfassung von Grenzfällen
- Priorisierung von Regressionsläufen
- Auswertung von Testprotokollen und Fehlerberichten
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Edge-KI im Produkt

Ein Modell auf dem Mikrocontroller auszuführen bedeutet, mit begrenztem Speicher und knappem Energiebudget zu arbeiten. Der Nutzen rechtfertigt den Aufwand: Reaktion in Echtzeit, Betrieb ohne Netzverbindung, keine Übertragung sensibler Daten an Dritte.
Wir haben Edge-KI in mehreren Kundenprojekten realisiert und begleiten die gesamte Kette von der Datenerfassung über Training bis zur Integration in Ihre Firmware.
- On-Device Inference auf Mikrocontrollern
- Sprachsteuerung ohne Cloud-Anbindung
- Gestenerkennung basierend aud RADAR oder Kamera
- Predictive Maintenance und Anomalieerkennung
- Datenerfassung, Modelltraining und Optimierung
- TensorFlow Lite Micro, ONNX Runtime, STM32Cube.AI, etc.

Referenz

Messgerätesystem: Bedienung per Sprache und Geste, ohne Cloud


‍Technologien: On-Device Inference, Spracherkennung, 3D-Gestenerkennung, Multitouch-HMI, Sprachausgabe
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Aufgabe: Bei der Arbeit mit Messtechnik sind die Hände selten frei: Prüfaufbau, Anschlüsse, Dokumentation. Ein Hersteller wollte seine Geräte deshalb berührungslos bedienbar machen, per Sprache und per Geste. Die Verarbeitung musste direkt auf dem Gerät stattfinden, in Echtzeit reagieren und auch bei Umgebungsgeräuschen zuverlässig arbeiten.
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‍Lösung: Wir haben die Spracherkennung als Edge-KI auf dem Gerät umgesetzt. Mehrere Mikrofone erfassen die Befehle, speziell entwickelte Algorithmen setzen sie unmittelbar in Gerätefunktionen um. Über einen integrierten Lautsprecher gibt das System Messwerte und Gerätezustände zurück, sodass der Bediener den Blick nicht vom Aufbau nehmen muss.
Ergänzend haben wir eine berührungslose Gestenerkennung realisiert, die Handbewegungen im Nahbereich vor der Bedienoberfläche auswertet. Beide Verfahren laufen ohne Netzverbindung.
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Ergebnis: Ein Messgerätesystem, das sich vollständig berührungslos bedienen lässt, mit Sprachausgabe von Messwerten und Gerätezuständen. Die lokale Verarbeitung macht es unabhängig von der Netzinfrastruktur und verhindert die Übertragung von Messdaten an Dritte.

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